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Im Bereich Fallschutz/PSAgA haben wir ein breites Angebt an qualitativen Lösungen zum fachgerechten Sichern von Personen oder Lasten. Neben einem Prüfservice für die notwendige jährliche Prüfung durch einen Sachkundigen, bieten wir ebenfalls einen Montageservice im Bereich Schienen- und Seilsysteme an.

Weitere Informationen

Allgemeines über Fallschutz/PSAgA

Für Personen, die in einer Höhe über 1 m arbeiten, ist zur Sicherung die Verwendung einer Schutzausrüstung gegen Absturz vorgeschrieben. Ebenso hat ein Rettungsplan vorzuliegen, der die Rettung der Person im Falle eines Absturzes beschreibt. Besteht die Gefahr, dass ein Arbeiter aus erhöhter Position abstürzen kann, ist ein Auffangsystem erforderlich. In jedem Fall muss dieses System aus drei Elementen bestehen: einem Auffanggurt, einem Auffanggerät und einem Anschlagpunkt, so dass die Kraft, die auf die zu sichernde Person wirkt, im Falle eines Sturzes weniger als 6 kN beträgt.

1. Allgemeine Hinweise für die Auswahl und den Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absurz (PSAgA) sowie zum Retten aus Höhen und Tiefen

  • Regelwerk DGUV Regel 112-198 (ehemals BGR/GUV-R 198): Regeln für den Einsatz von Persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz
  • Regelwerk DGUV Regel 112-199 (ehemals BGR/GUV-R 199): Regeln für den Einsatz von Persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und aus Tiefen
  • Auswahl und Anwendung: Vor der Anwendung von Ausrüstungsgegenständen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSAgA) hat der Unternehmer eine
    Gefährdungsanalyse für die jeweilige Arbeitssituation zu erstellen. Mindestens einmal im Jahr sind die Personen, die mit PSAgA arbeiten, durch den Unternehmer über die Risiken in Theorie und Praxis zu unterweisen. Bei schwierigen Arbeitssituationen sollte der optimale Schutz mit der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft abgestimmt werden

2. Produktübersicht (Auswahl) der PSAgA gegen Absturz sowie zum Retten aus Höhen und Tiefen

 

Abseilgeräte (Rettungsgeräte)

EN 341:1993

Steigschutzeinrichtungen (stationäre Einrichtungen, Draht- und Faserseile, Schienen)

EN 353-1:2008-03

Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich beweglicher Führung (größere Bewegungsfreiheit durch längenverstellbare Seile mit Seilkürzer)

EN 353-2:2018-03

Verbindungsmittel (stellen die Verbindung zwischen Anschlagpunkt und Auffanggurt her)

EN 354:2002

Falldämpfer (reduzieren die beim Sturz auftretenden Kräfte)

EN 355:2002

Haltegurte und Verbindungsmittel für Haltegurte (nur einsetzen, wenn Absturzgefahr ausgeschlossen ist)

EN 358:2000

Höhensicherungsgeräte (automatische Auffanggeräte)

EN 360:2002

Auffanggurte (umschließen den Körper und fangen diesen beim Sturz auf)

EN 361:2002

Klettergurte (zur Baumpflege)

EN 12277

Verbindungselemente (Karabiner, Schäkel, etc.)

EN 362:2004

Persönliche Absturzsysteme (Komplettlösungen-Auffangsysteme)

EN 363:2008

Sitzgurte

EN 813-2008

Höhensicherungsgeräte mit Rettungshubeinrichtung

EN 360:2002/1496:2006

Rettungsgurte (halten den Körper in angemessener Position im Rettungsfall)

EN 1497:2007

PSAgA zur Verwendung in Arbeitskörbe und fahrbaren Hubarbeitsbühnen

DIN 19427

3. Prüfung und Kennzeichung

Gemäß der EG-Richtlinie 89/686 EWG sind Produkte, die den vorstehenden Normen entsprechen, als PSAgA der Kategorie III einzuordnen und einer EG-Baumusterprüfung zu unterziehen. Erst nach erfolgreicher Prüfung dürfen solche Produkte hergestellt und mit einer ordnungsgemäßen Kennzeichnung in Verkehr gebracht werden. Daher ist immer darauf zu achten, dass diese Produkte mit dem CE-Zeichen, in Verbindung mit einer vierstelligen Kennziffer, die für das jeweilige Prüfinstitut steht, gekennzeichnet sind.

Revisionen und Prüfungen:

Gemäß den Angaben des Herstellers in der Gebrauchsanleitung hat die Unternehmerin oder der Unternehmer PSA gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen (z.B. Hitzearbeitsplatz) und den betrieblichen Verhältnissen (z.B. wechselnde Benutzer bzw. Benutzerinnen) nach Bedarf, mindestens jedoch alle 12 Monate, auf ihren einwandfreien Zustand durch eine sachkundige Person prüfen zu lassen.

Gebrauchsdauer:

Die Leistungs- und Funktionsfähigkeit der PSA gegen Absturz wird durch Umweltbedingungen (z.B. UV-Strahlung, Feuchtigkeit) und Einsatzbedingungen beeinflusst. Dazu gibt der Hersteller das Datum der Ablegereife auf der PSA gegen Absturz an. Alternativ kann die PSA gegen Absturz mit Monat und Jahr der Herstellung gekennzeichnet sein, wobei zur Bestimmung der Ablegereife alle zweckdienlichen Angaben in der Gebrauchsanleitung aufgeführt sein müssen. Person prüfen zu lassen.

EN 364:1993

Anforderung an Kennzeichnung und Gebrauchsanleitung

EN 365:2004

4. Berechnung der lichten Höhe

 

5. Gefahrenermittlung

Je nach der Art der auszuführenden Arbeit müssen die möglichen Gefahren, Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzumgebungsbedingungen vom Unternehmer analysiert werden:

  • Welche Schutzfunktion muss das PSAgA erfüllen? Aufprall durch: Abrutschen - Absturz (mit Fallverzögerung, Pendeln mit Anstoß, Hängen im Gurt), Stolpern über Verbindungsmittel
  • Welche Witterungseinflüsse und welche thermische Einwirkung sind zu erwarten? Kälte - Hitze - Feuchtigkeit - Sonnenstrahlen
  • Welche chemischen Einwirkungen sind gegeben? Lösungsmittel - Säuren - Öle - Korrosion - Schweiß

 

Allgemeines über Höhensicherungsgeräte

1. Höhensicherungsgeräte nach DIN 360:2002

Höhensicherungsgeräte nach DIN EN 360:2002 sind besonders robust und mit hervorragender Technik für den rauen Einsatz hergestellt. Alle für die Funktion des Gerätes wichtigen Teile sind aus rostfreiem Material, Alu bzw. Edelstahl und schlagfestem Kunststoff hergestellt. Durch diese robuste Bauweise ist das Höhensicherungsgerät im Einsatzfall immer zuverlässig und wartungsarm. Die Arbeitsweise des Höhensicherungsgerätes ist ähnlich der eines Autosicherheitsgurtes. Durch eine Rückholfeder wird das einziehbare Verbindungsmittel (je nach Modell) immer gespannt und kann bei einem evtl. Sturz ohne „Schlaffseil“ sofort reagieren. Beim Überschreiten der Arbeitsgeschwindigkeit (bei ca. 0,5 m/sek.) rasten durch die Fliehkraft die Sperrklinken ein, die das Bremssystem aktivieren. Die für die Höhensicherungsgeräte erforderliche Falldämpfung wird über das einzigartige und bewährte Bremssystem (Scheibenbremse) erreicht, welches nur von innen einstellbar ist. Bremswerte sind von jeden Witterungs- und Einsatzfällen unabhängig und weit unter der von der EN Norm geforderten 6 kN Grenze angesiedelt. Alle Höhensicherungsgeräte sind nach der EN 360:2002 gebaut und besitzen die erforderlichen Prüfungszulassungen. Die weltweit gültigen Sicherheitsstandards CE, ANSI und CSA für Höhensicherungsgeräte entwickeln sich stetig weiter. Aus diesem Grund garantieren unsere zeitnahen Produktweiterentwicklungen dem Anwender die maximale Sicherheit bei der Absturzsicherung durch unsere Höhensicherungsgeräte. Die komplexen Prüfstände sind nach den weltweit gültigen Normen kalibriert und zugelassen. Höhensicherungsgeräte finden Anwendung bei Arbeiten an Hochbauten, Kaminen, Dächern und anderen absturzgefährdeten Arbeiten, zusätzlich bieten wir auch Lösungen für sicherheitstechnisch problematische Arbeitsbereiche (z. B. Silos, Schächte) an. Besonders hervorzuheben ist die bahnbrechende Produktentwicklung im Bereich der einziehbaren Verbindungsmittel. Das Gurtband ist nur 1,4 mm stark, 25 mm breit und ist mit einer Bruchlast von 34 kN nahezu unzerstörbar, denn es ist aus dem derzeit leistungsfähigstem Kunststoffmaterial Dyneema. Somit ist der maximale Sicherheitsschutz der Anwender beim Stürzen über eine „scharfe“ Kante (r=0,5 mm) wie z.B. glatte Stahlkante, eine raue Ortbetonkante oder ähnlichen Kanten gewährleistet. Das einziehbare Verbindungsmittel aus Stahldrahtseil steht diesem Qualitätsanspruch auf höchstem Niveau in nichts nach. Durch die langjährige konstruktive Zusammenarbeit mit den Stahldrahtseilherstellern wurde ein spezielles Prüfverfahren entwickelt, die Eignung des Stahldrahtseiles als einziehbares Verbindungsmittel in den Höhensicherungsgeräten nachzuweisen. Dadurch ist wie bei den Gurtband-Höhensicherungsgeräten maximaler Sicherheitsschutz beim Stürzen über „scharfe“ Kanten gewährleistet. Alle Höhensicherungsgeräte funktionieren in jeder Lageposition und sind im Fallversuch über die Kante geprüft und zugelassen.

Die innovative Technik der IKAR Höhensicherungsgeräte erfüllt die Anforderungen der Absturzschutzsysteme für die Zukunft. Geringe Auffangkräfte und geringe Sturzräume selbst bei horizontalem Einsatz sind das Ergebnis der über 39-jährigen Erfahrung bei der Entwicklung und Produktion der IKAR Höhensicherungsgerätetechnik – made in Germany. Innovative Technik, die sich weltweit bewährt. IKAR-Höhensicherungsgeräte erfüllen die aktuellsten und härtesten Sicherheitsstandards der Welt und sind von der Entwicklung über die Baumusterprüfung bis zur Fertigung ein rein deutsches Qualitätsprodukt. Um die ständige Einsatzbereitschaft der Geräte zu gewährleisten, ist regelmäßig vor dem Gebrauch eine Sichtprüfung auf den einwandfreien Zustand durchzuführen. Darüber hinaus ist Zulassungsvoraussetzung nach DIN EN 365, dass jede PSAgA nach einer Beanspruchung - oder wenn Zweifel in Bezug auf die Sicherheit bestehen - mindestens jedoch einmal jährlich durch einen Sachkundigen geprüft werden muss. Diesen Service können unsere zugelassene Prüfer in unserem Haus durchführen.

 

Allgemeines über Seil- und Sicherungssysteme

1. Seilsicherungssysteme

Einzelanschlagpunkte

Einzelanschlagpunkte sind eine individuelle Form der Absturzsicherung auf Dächern, an Fassaden oder anderen absturzgefährdenden Stellen. EAPs finden als Rückhaltesystem oder als Auffangvorrichtung Verwendung. Angewendet werden EAPs gemeinsam mit einer Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) bzw. PSA gegen Absturz (PSAgA). EAPs ermöglichen dem Anwender, sich bzw. ihren Auffanggurt über ein Verbindungsmittel festzumachen. Sie sind in der Regel mit einer Anschlagöse ausgestattet, an der zum Beispiel ein Karabiner (gemäß EN 362) befestigt wird. Je nach Verwendungsart hält diese Sicherungsvariante den Anwender auf Abstand zur Absturzkante, um entweder einem Sturz vorzubeugen (Rückhaltesystem) oder sie fängt den bereits Stürzenden auf (Auffangsystem). EAPs werden als Standardsicherung auf Dachflächen ebenso verwendet wie in verschiedenen Bereichen der Industrie, etwa an Kranbahnen und Maschinen oder Fertigungsstraßen.

Horizontale Seilsicherung

Ein Seilsicherungssystem ist ein Absturzsicherungssystem, bestehend aus einem flexiblen Edelstahlseil, das zwischen mindestens zwei Punkten gespannt wird. Horizontale Seilsicherungssysteme dienen dem Anseilen von Personen mit persönlicher Schutzausrüstung zur Durchführung von Arbeiten an Dächern und Fassaden. Mit der Verwendung von Seilsicherungssystemen soll eine durchgehende und überfahrbare Absturzsicherung gewährleistet werden. Sie verfügen über Endbefestigungen inkl. Spannelemente (Endschloss) und Zwischenhalter. Weiters können auch Ecken (Eckdurchlaufelemente) mit unterschiedlichen Winkeln ausgebildet werden. Horizontale Seilsicherungssysteme werden nach EN 795 geprüft und zertifiziert. Die AIO-Seilsysteme garantieren Personen bei Dacharbeiten größtmögliche Bewegungsfreiheit, da die Systeme auf beiden Seiten ohne Um- oder Aushängen begangen werden können. Flexible Seilzwischenhalter und Kurvenelemente passen sich optimal verschiedensten Dach- und Fassadenstrukturen an. Die Systeme sind mit modernsten Vorspannungs- und Dämpfungselementen ausgestattet, um so die Sturzbelastung möglichst niedrig zu halten.

Schienensystem

TAURUS ist ein durchdachtes Schienensystem aus Aluminium für die Anwendung auf allen Untergründen. Die diversen Systemvarianten sind einfach zu montieren und optional angebotene Kurven- und Bogenelemente passen das System der jeweiligen baulichen Gegebenheit optimal an. Personen, die an absturzgefährdeten Standorten arbeiten, können sich so überall am beweglichen Anschlagspunkt einhängen und sich absolut ungehindert im gesamten Schienenverlauf bewegen. Kommt es einmal zum Sturz, arretiert der Allroundgleiter sofort in alle Richtungen. Sowohl die Vertikal- als auch die Allroundversion des Gleiters sind zudem mit einer automatischen Verzögerungseinheit, der sogenannten "speed control" ausgestattet, die Fallgeschwindigkeiten automatisch erkennt.

Durchsturzsicherung

In den letzten Jahren kam es speziell aufgrund fehlender Lichtkuppelabsicherungen immer wieder zu schwerwiegenden Unfällen. Für Unternehmen werden diese Systeme immer gefragter, um Personen bei Dacharbeiten zu schützen. Speziell bei Räumungs- oder Instandhaltungsarbeiten im Winter werden Lichtkuppeln als potenzielle Gefahrenquelle oft unterschätzt und es kommt leider immer öfter zu tödlichen Arbeitsunfällen. Die Produkte mit dem innovativen Montagesystem zeichnen sich durch einen einfachen Einbau sowie problemloses Nachrüsten aus und sorgen für optimale Licht- und Rauchdurchlässigkeit. Beste Kraftabsorption durch ein innovatives Dämpfungssystem.

Geländersicherung

Die optimierte Geländersicherung BARRIER von INNOTECH bietet viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten im kollektiven Seitenschutz, da es sich optimal an individuelle bauliche Gegebenheiten anpasst. Durch die konsequente Optimierung der Einzelkomponenten des Seitenschutzsystems für Geländer konnte die Funktionalität verbessert und die Montagezeit deutlich reduziert werden. Der unkomplizierte, rasche Aufbau und die Möglichkeit der dachdurchdringungsfreien Montage machen das Produkt damit zu einem flexiblen Allrounder, der sich äußerst schonend in die Ästhetik von Bauten einfügt. Das hochwertige Geländer ist aus wetterbeständigem Aluminium gefertigt und wird durch eine variabel verstellbare Neigung höchsten architektonischen Ansprüchen gerecht.

Persönliche Schutzausrüstung

Optimale Sicherheit bei Arbeiten auf Dächern, Gerüsten, Leitern, Fassaden und viele weitere Bereiche gewährleistet die geeeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA). Speziell auf dem Dach oder auf diversen Gebäudeoberflächen ist normgerechtes Equipment äußerst wichtig. Schutzausrüstungen finden ebenso Verwendung in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft, bei der Feuerwehr, im Katastrophenschutz, in Fertigungsbetrieben oder in der Bauwirtschaft. Hochwertige Systeme können je nach individuellem Bedarf einfachst kombiniert werden und bestechen durch hohe Funktionalität, Widerstandsfähigkeit und anwendungsgerechter Bedienung. Zur persönlichen Schutzausrüstung zählen Auffanggurte, die man als Basisgurt individuell erweitern kann. Alle Auffanggurte sind einfach anzulegen und bieten maximale Sicherheit durch Automatikverschlüsse.

Modulare Fenstersicherung

Die Modulare Fenstersicherung schützt dich verlässlich gegen Absturz an offenen Fenstern. Ohne besondere Vorkenntnisse zu benötigen, kann sie mit wenigen Handgriffen in das Fenster geklemmt werden. Das System ist einfach in der Montage und kann u. A. durch das geringe Eigengewicht von Fenster zu Fenster transportiert und passend eingestellt werden. Je nach Bedarf lässt es sich aber nicht nur temporär durch eine Klemmung, sondern auch fix mittels Bohrung am Fenster anbringen.

Temporäre Seilsicherung

Die temporäre Seilsicherung eignet sich besonders für den kurzfristigen Montagebedarf auf Baustellen oder in der Industrie (Stahl-, Fassaden-, Hallen-, Brückenbau,...). Eine praktische Zurrgurttasche und eine gebremste Seiltrommel mit bis zu 150 m Edelstahlseil bringen größtmögliche Flexibilität für den temporären Einsatz. 

 

2. Montage und Wartung

Eine inkorrekt montierte oder nicht sachgemäß gewartete Absturzsicherung kann bei einem Ausfall gravierende oder sogar tödliche Konsequenzen zur Folgen haben. Außerdem bedingt eine mangelhafte Montage eventuell eine kostspieligen Reparatur bzw. einen Austausch. Setzen Sie von Anfang an mit unserem Montageservice auf eine fachgerechte Montage und Wartung, um Sicherheit zu gewährleisten und teure Ausfälle zu vermeiden.

Anforderungen eines Monteurs:

  • Fachkundige Erfahrung mit dem Befestigungsverfahren und der Anschlageinrichtung
  • Qualifiziert, sich selbst fachgerecht zu sichern
  • Fähigkeit zur Erstellung der Montagedokumentation
  • Fähigkeit zur Beurteilung der tatsächlichen Einbausituation und des Untergrundes
Flexibilität in Produktaufbau, Stückzahlen und Lieferzeit
Einfache Lösungen für komplexe Anwendungen
Hohe Servicequalität durch geschulte und motivierte Mitarbeiter
Stetige Lieferbereitschaft durch hohe Lagerhaltung
Ineinandergreifen von Tradition, Know-How und fortlaufende Weiterentwicklung
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